
Sommer & Zellschutz: Mikronährstoffe richtig nutzen
Sonne genießen und den Körper unterstützen: Entdecke, wie Vitamin C, Zink, Vitamin A und ausgewählte Pflanzenstoffe dazu beitragen können, deine Zellen vor oxidativem Stress zu schützen – als Ergänzung zu einer ausgewogenen Ernährung.
Sommer, Sonne, Zellschutz: So unterstützt du deinen Körper von innen
Lange Tage, viel Licht, hohe Temperaturen: Der Sommer bringt den Körper an seine Grenzen. UV-Strahlung, Hitze und intensive Freizeitaktivitäten erhöhen den sogenannten oxidativen Stress im Körper – ein Prozess, bei dem freie Radikale die Zellen belasten. Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe und Pflanzenstoffe können einen Beitrag dazu leisten, die Zellen vor diesem oxidativen Stress zu schützen. Dieser Ratgeber erklärt, was oxidativer Stress genau ist, welche Mikronährstoffe dabei relevant sind und wie du deine Ernährung im Sommer sinnvoll ergänzen kannst.
Das Wichtigste in Kürze
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Oxidativer Stress entsteht, wenn im Körper mehr freie Radikale gebildet werden, als körpereigene Schutzmechanismen abbauen können – UV-Strahlung, Hitze und intensive Bewegung im Sommer begünstigen das.
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Vitamin C und Zink tragen laut EU-Health-Claims-Verordnung nachweislich zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und helfen, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.
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Vitamin A trägt zur Erhaltung normaler Haut und normaler Sehkraft bei – zwei Funktionen, die im Sommer besonders gefordert sind.
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Sekundäre Pflanzenstoffe wie Lycopin und Quercetin zeigen in Studien antioxidative Eigenschaften, sind aber ergänzend zu betrachten, nicht als Ersatz für Sonnenschutz oder eine ausgewogene Ernährung.
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Eine gezielte Nährstoffversorgung über die Ernährung – ergänzt durch ein Mikronährstoffkonzentrat wie Vitabalance® – kann helfen, den erhöhten Bedarf im Sommer zu decken.
Was ist oxidativer Stress – und warum ist er im Sommer relevant?
Oxidativer Stress beschreibt ein Ungleichgewicht zwischen der Bildung freier Radikale und der körpereigenen Fähigkeit, diese zu neutralisieren. Freie Radikale sind reaktionsfreudige Moleküle, die im Rahmen normaler Stoffwechselprozesse entstehen, deren Bildung aber durch äußere Faktoren zusätzlich angeregt wird.
Im Sommer kommen mehrere dieser Faktoren zusammen:
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UV-Strahlung: Intensive Sonneneinstrahlung fördert die Bildung freier Radikale in der Haut.
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Hitze: Hohe Temperaturen belasten den gesamten Organismus zusätzlich.
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Höhere körperliche Aktivität: Sport, Schwimmen und lange Tage im Freien erhöhen den Stoffwechselumsatz.
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Häufigere UV-Belastung im Urlaub: Gerade der Sprung von wenig Sonne im Alltag zu intensiver Sonneneinstrahlung im Urlaub kann den Körper besonders fordern.
Bleibt dieses Ungleichgewicht über längere Zeit bestehen, sprechen Fachleute von einer erhöhten Belastung der Zellen. Antioxidative Mikronährstoffe – über die Nahrung oder ergänzend über Nahrungsergänzungsmittel aufgenommen – können einen Beitrag dazu leisten, körpereigene Schutzmechanismen zu unterstützen.
Welche Mikronährstoffe sind für den Zellschutz im Sommer relevant?
Im Sommer ist der Körper durch Sonne, Hitze und UV-Strahlung besonders gefordert – ein guter Grund, sich genauer mit Mikronährstoffen zu beschäftigen, die den Körper von innen unterstützen können. Vitamin A, Vitamin C und Zink zählen zu den am besten erforschten Beispielen, während auch pflanzliche Stoffe wie Lycopin und Quercetin im Sommer häufig thematisiert werden.
Vitamin A (Beta-Carotin)
Vitamin A, häufig in Form der Vorstufe Beta-Carotin aus pflanzlichen Lebensmitteln wie Karotten, Süßkartoffeln oder grünem Blattgemüse aufgenommen, trägt laut zugelassener EU-Gesundheitsangabe zur Erhaltung normaler Haut und zur Erhaltung normaler Sehkraft bei. Beide Funktionen sind im Sommer besonders relevant, da Haut und Augen durch Sonnenlicht stärker beansprucht werden.
Vitamin C
Vitamin C zählt zu den am besten untersuchten Mikronährstoffen. Es trägt laut EFSA-bestätigter Gesundheitsangabe zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und hilft, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Zusätzlich unterstützt Vitamin C einen normalen Kollagenaufbau, der für die normale Funktion der Haut relevant ist. Gute Quellen sind Zitrusfrüchte, Acerola, Paprika und Beerenfrüchte.
Zink
Auch Zink verfügt über eine zugelassene Doppel-Funktion: Es trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei und hilft, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Zink kommt unter anderem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen vor.
Lycopin und Quercetin: pflanzliche Unterstützung mit Forschungshintergrund
Neben den genannten Vitaminen und Zink rücken im Sommer auch sekundäre Pflanzenstoffe wie Lycopin (z. B. in Tomaten, Wassermelone, rosa Grapefruit) und Quercetin (z. B. in Äpfeln, Zwiebeln, Beeren) in den Fokus. Beide werden in der Forschung im Zusammenhang mit dem Schutz von Zellen vor oxidativem Stress diskutiert und sind Bestandteil einer abwechslungsreichen, pflanzenbasierten Ernährung – eine offiziell zugelassene EU-Gesundheitsangabe liegt für sie aktuell allerdings nicht vor.
Wichtig: Kein Mikronährstoff und kein Nahrungsergänzungsmittel ersetzt einen wirksamen UV-Schutz (Sonnencreme, Kleidung, Schatten). Eine gute Mikronährstoffversorgung unterstützt den Körper von innen, ist aber kein Sonnenschutz und schützt nicht vor Sonnenbrand.
Häufiger Irrtum: "Antioxidantien schützen vor Sonnenbrand"
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass eine hohe Zufuhr antioxidativer Mikronährstoffe einen äußeren Sonnenschutz ersetzen oder Sonnenbrand verhindern kann. Das ist nicht korrekt. Zugelassene Gesundheitsangaben zu Vitamin C, Zink und Vitamin A beziehen sich auf die normale Funktion des Immunsystems, den Schutz von Zellen vor oxidativem Stress sowie die Erhaltung normaler Haut und Sehkraft – nicht auf einen Schutz vor UV-Strahlung selbst. Sonnenschutzmittel mit ausreichendem Lichtschutzfaktor bleiben daher unverzichtbar.
Wie lässt sich der Mikronährstoffbedarf im Sommer sinnvoll decken?
Der einfachste Weg ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit reichlich buntem Obst und Gemüse – idealerweise über den Tag verteilt und in verschiedenen Farben, da unterschiedliche Farbstoffe häufig mit unterschiedlichen Pflanzenstoffen und Mikronährstoffen korrelieren.

Gerade im Alltag, im Urlaub oder auf Reisen ist eine durchgehend bedarfsgerechte Versorgung mit frischem Obst und Gemüse aber nicht immer realistisch. Hier können Nahrungsergänzungsmittel wie Vitabalance® eine sinnvolle Ergänzung sein – sie sollten eine ausgewogene Ernährung jedoch ergänzen, nicht ersetzen.
Das flüssige Mikronährstoffkonzentrat Vitabalance® bündelt eine pflanzliche Basis aus über 100 pflanzlichen Zutaten mit fermentierten Obst- und Gemüsesorten sowie den essenziellen Mikronährstoffen Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D3, dem Vitamin-B-Komplex und Zink – ergänzt um sekundäre Pflanzenstoffe wie Lycopin und Quercetin. Mehr zu den enthaltenen Inhaltsstoffen und der vollständigen Nährwerttabelle findest du auf der Inhaltsstoffe-Seite von Vitabalance®.
Praktische Tipps für den Sommeralltag

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Bunt essen: Rote, orange, gelbe und grüne Obst- und Gemüsesorten liefern unterschiedliche Mikronährstoffe und Pflanzenstoffe.
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Ausreichend trinken: Bei Hitze steigt der Flüssigkeitsbedarf deutlich – Wasser und ungesüßte Tees sind ideal um den Bedarf zu decken.
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UV-Schutz ernst nehmen: Sonnencreme, Kopfbedeckung und Schatten in der Mittagshitze bleiben die wichtigste Schutzmaßnahme.
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Regeneration einplanen: Ausreichend Schlaf unterstützt die körpereigenen Regenerationsprozesse.
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Mikronährstoffe im Blick behalten: Wer im Alltag selten frisches Obst und Gemüse isst, kann mit einem Mikronährstoffkonzentrat gezielt nachhelfen.
Fazit
Der Sommer stellt den Körper durch UV-Strahlung, Hitze und mehr Aktivität vor besondere Herausforderungen. Vitamin C, Zink und Vitamin A leisten einen Beitrag zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress und zur Erhaltung normaler Haut und Sehkraft. Wer diese Nährstoffe über eine bunte, abwechslungsreiche Ernährung und bei Bedarf über ein Mikronährstoffkonzentrat wie Vitabalance® aufnimmt, unterstützt seinen Körper sinnvoll von innen – ersetzt damit aber keinen äußeren UV-Schutz.
FAQ
Warum ist oxidativer Stress im Sommer besonders relevant? Im Sommer treffen mehrere begünstigende Faktoren zusammen: intensivere UV-Strahlung, höhere Temperaturen und häufig mehr körperliche Aktivität im Freien. Das kann die Bildung freier Radikale im Körper zusätzlich fördern.
Welche Vitamine helfen nachweislich, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen? Laut zugelassener EU-Gesundheitsangabe tragen Vitamin C, Zink und Vitamin B2 (Riboflavin) dazu bei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Vitamin C und Zink unterstützen zudem eine normale Funktion des Immunsystems.
Schützen Antioxidantien vor Sonnenbrand? Nein. Antioxidative Mikronährstoffe unterstützen die Zellen von innen, ersetzen aber keinen äußeren UV-Schutz. Sonnencreme, Kleidung und Schatten bleiben die entscheidende Schutzmaßnahme gegen Sonnenbrand.
Welche Lebensmittel enthalten viel Vitamin C? Gute Vitamin-C-Quellen sind unter anderem Zitrusfrüchte, Acerola, Paprika, Sanddorn und verschiedene Beerenfrüchte.
Was ist Lycopin und wo ist es enthalten? Lycopin ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der unter anderem in Tomaten, Wassermelone und rosa Grapefruit vorkommt. Ihm werden antioxidative Eigenschaften zugeschrieben; eine EU-zugelassene Gesundheitsangabe liegt für Lycopin aktuell nicht vor.
Kann ein Nahrungsergänzungsmittel eine gesunde Ernährung ersetzen? Nein. Nahrungsergänzungsmittel wie das Vitabalance® Mikronährstoffkonzentrat sind als Ergänzung zu einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung gedacht, nicht als Ersatz dafür.
Welche Mikronährstoffe enthält Vitabalance®? Vitabalance® enthält unter anderem Vitamin A, Vitamin C, Vitamin D3, den Vitamin-B-Komplex und Zink sowie die sekundären Pflanzenstoffe Lycopin und Quercetin. Die vollständige Übersicht findet sich auf der Inhaltsstoffe-Seite von Vitabalance®.
Wie viel Vitamin C und Zink brauche ich täglich? Der individuelle Tagesbedarf kann je nach Alter, Geschlecht und Lebensumständen variieren. Allgemeine Referenzwerte liefern die Angaben der EFSA bzw. der DGE; bei spezifischen Fragen empfiehlt sich die Rücksprache mit einer Ernährungsfachkraft oder einem Arzt.